Strand- und Dünenmanagement am Beispiel Warnemünde

In dem Modul „Strand- und Dünenmanagement am Beispiel Warnemünde“ werden einführend zunächst die potentiellen Konfliktfelder, die im Strand- und Dünenbereich auftreten können, aufgezeigt, im Weiteren erste (regionale) Lösungsansätze erörtert und abschließend die Anforderungen an einStrand- und Dünenmanagement aufgeführt.

Grundlage des Moduls ist die im Jahr 2002 durchgeführte Vorstudie zum Projekt „Interdisziplinäre Forschung zum Küstenzonenmanagement: Tourismus, Naturschutz und Baggergutverklappung in der Küstenregion Warnemünde-Kühlungsborn“.

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Odermündungsregion

Der Odermündungsraum umfasst ein abwechslungsreiches geologisch junges Gebiet mit einer stark gegliederten Küste, einer engen Verflechtung von Wasser und Land und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Das Gebiet wird durchzogen von dem Fluss Oder, der mit einem Einzugsgebiet von rund 120.000 km2 einer der bedeutendsten Flüsse im Ostseeraum ist. Das Mündungsgebiet der Oder umfasst das Stettiner Haff, die Inseln Usedomund Wollin und die Pommersche Bucht. Dennoch handelt es sich bei der Odermündungsregion nicht um eine reine Naturlandschaft, sondern um eine durch Jahrtausende währende menschliche Nutzung geprägte Region, die heute ein Grenzgebiet zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen darstellt.

In dem Lern- und Informationsmodul wird der Raum Odermündung vorgestellt, Informationen zu Land und Leuten, Problemen und Zukunftsperspektiven der Region gegeben und auf weiterführende Informationsmöglichkeiten verwiesen. Das Modul richtet sich Studenten, Schüler und jeden an der Region Interessierten.

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Meeres- und Küstentourismus

In diesem Informationsmodul wird der Begriff des Meeres- und Küstentourismus und die in diesem Bereich auftretenden Probleme und Aufgaben, sowie erste Lösungsansätze beschrieben. Ferner werden der Ansatz des nachhaltigen Tourismus und Indikatoren für denselben näher erläutert. Am Beispiel der Odermündungsregion wird die Thematik näher veranschaulicht. Das Modul wendet sich an die Fachöffentlichkeit, Studenten und alle weiteren Interessierten.

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Eutrophierung in Meeren und Küstengewässern

Die Überdüngung von Gewässern (Eutrophierung) ruft auch in verschiedenen Meeres- und Küstenbereichen zunehmend Probleme hervor. Massive, mitunter toxische Algenblüten, Sauerstoffmangelsituationen und daraus resultierendes Absterben von Flora und Fauna verschlechtern die Gewässerqualität. Durch die EG-Wasserrahmenrichtlinie, deren Ziel es ist, bis zum Jahre 2015 einen „guten Zustand“ aller europäischen Gewässern zu erreichen, steht die Eutrophierung seit einigen Jahren verstärkt im Blickfeld von Forschung und Verwaltung. In diesem Lernmodul werden zunächst die Grundlagen des Eutrophierungsprozesses erklärt. Anschließend wird die Problematik auf globaler, regionaler (Beispiel Ostsee) und lokaler Ebene (Beispiel Oder und Odereinzugsgebiet) dargestellt. Dabei soll nicht nur Faktenwissen vermittelt, sondern auch Forschungsergebnisse, Grundlagendokumente und bedeutsame Organisationen vorgestellt werden. Das Modul wendet sich an die Fachöffentlichkeit, Studenten und alle weiteren Interessierten.

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Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM)

In diesem Lehr- und Lernmodul werden die wesentlichen Grundlagen bezüglich des Integrierten Küstenzonenmanagements (IKZM) dargestellt. Darüber hinaus werden aktuelle Probleme im IKZM aufgezeigt und auf Wege zur Lernvertiefung verwiesen. Das Lernmodul ist Bestandteil derFernstudiengänge Umweltschutz und Umwelt & Bildung an der Universität Rostock. Das Modul richtet sich in erster Linie an Studenten, aber auch an die Fachöffentlichkeit und weitere Interessierte.

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Europas Küsten im Wandel

„Europas Küsten im Wandel“ bildet einen Schirm für unabhängige Informationsmodule zum aktuellen Küstenzonenmanagement in einzelnen europäischen Staaten. Die Module sind zum Selbststudium gedacht und richten sich an Fachleute und Studenten. Die Module wurden von Studenten im Rahmen eines Hauptseminars im Geographiestudium an der Universität Kiel 2007 erarbeitet.

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Wer, Wie, Watt?

Wer beeinflusst wie das Watt? Warum treten im Sommer Algenblüten auf, und sind die gefährlich? Welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Küstentourismus für die Region Wattenmeer? Gefährdet die Offshore-Windenergiegewinnung Schweinswale und Zugvögel? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich das online Informationssystem „Wer, Wie, Watt?“. Erarbeitet wird es derzeit von Zivildienstleistenden aus verschiedenen Naturschutzeinrichtungen an der deutschen Nordseeküste. Ziel ist es, Touristen und andere Interessierte über verschiedene Nutzungen des Wattenmeers und daraus erwachsenden Konflikte aufzuklären. Eine Projektbeschreibung einschließlich der zu behandelnden Themen finden Sie hier:

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Küstenschule: Lebendiges Lernen über & im Ostsee-Küstenraum

Wo hat der Seestern seine Augen? Woher kommt das Salz im Meer? Und was ist eigentlich eine Förde? Fragen über Fragen – Antworten finden SchülerInnen im Rahmen des Umweltbildungsprojektes „Küstenschule – Internet-gestützte Informationen zu Küste & Mee(h)r“ (kurz:Küstenschule„). Ziel des Projektes ist es, das kleine Meer vor unserer Haustür, die Ostsee, zu entdecken und zu erkunden. Raus aus der Klasse und ab an die Küste – Unterricht mal anders ist die Devise! Auf den Programmzettel stehen u.a. Keschern, Experimentieren, Kartieren, Mikroskopieren und vieles mehr. Zurück auf den Schulbänken recherchieren die Schüler im Computerraum zu frei gewählten Themen und erstellen Informationsmodule rund um die Ostsee. Weitere Informationen zur „Küstenschule“ finden Sie hier:

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